The Beauty Business

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Die Beauty Industrie wächst in einem unglaublichen Tempo und da ich nicht nur Beobachter sondern auch Protagonist bin und mit vielen Beauty Marken bereits gearbeitet habe, möchte ich euch einen Einblick geben und mit euch teilen was mich an dieser Entwicklung begeistert und gleichzeitig besorgt.

Das Internet und vor allem Social Media hat vieles beschleunigt und ist auf jeden Fall zu einem wesentlichen Faktor in der Beauty Industrie geworden. Hat man früher noch von Mama gelernt sich zu schminken so erledigen das heute allseits bekannte Make-Up Tutorials auf Instagram oder Youtube. Selbst aufwendige Techniken wie Strobing, Baking und Contouring werden dort erklärt und vorgemacht. Dadurch wird eine ganz neue Kundengruppe angesprochen:

Die Generation Z, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurde und bereits jetzt über enorme Kaufkraft verfügt.

Was früher undenkbar war, ist heute Realität. Die Beautybranche wird nicht mehr ausschliesslich von den big Playern wie L’Oreal bestimmt sondern viele kleine Anbieter haben es geschafft dauerhaft Fuss zu fassen.

Das wohl beeindruckendste Beispiel ist Kylie Jenner. Das Billion Dollar Baby des Kardashian/ Jenner Clans hat es durch die Hilfe des Internets und Social Media geschafft 2017 einen atemberaubenden Umsatz von 358 Millionen Euro mit ihrer Firma Kylie Cosmetics zu erreichen. Das ist ein Anstieg zum Vorjahr um 25% und umso beeindruckender, da die Marke erst 2016 gegründet wurde.

Kris Jenner, Kylie Jenners Mutter und Managerin meinte dazu kürzlich in einem Interview mit WWD: „Viele Marken haben heutzutage riesige Marketingbudgets. Meine Töchter hingegen haben ein Smartphone.“

Gleichzeitig profitieren auch die großen Marken enorm von der neuen, jungen und kaufkräftigen Kundschaft. Laut FAZ stieg der Umsatz von Estée Lauder 2016 um rund sieben Prozent auf 11,3 Milliarden Dollar.

Doch warum sind jungen Mädchen aktuell so empfänglich für Beauty Produkte? Die Antwort liegt auch hier in der Digitalisierung: Wir sind wie mit unserem Smartphone verwachsen, dokumentieren vom Erwachsenwerden, über das Frühstück bis hin zur Urlaubserinnerung alles. Die ootds, die täglichen Looks werden im Selfie festgehalten und mit Freunden und Follower über die social Networks geteilt. Entstanden ist ein Drang zur Selbstoptimierung und die Netzwerke sind ein enormer Katalysator für diesen Grundlegenden Wandel unserer Gesellschaft.

Die Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken hat zu einer neuen Form der Kommunikation geführt. Junge Frauen machen heute oft mehr Bilder am Tag von sich, als ihre Mütter insgesamt von sich haben. Doch Filter allein reichen nicht mehr: Die Ausrüstung eines Profis ist mittlerweile Grundrepertoire für Jugendliche: Concealer, Primer, Foundation, Mascara, Augenbrauenstift Highlighter, usw. Wie enorm die Auswirkungen auf den Markt sind zeigt eine Studie der Forschungsgruppe Euromonitor, welche belegt, dass der Markt für Cover-up-Kosmetik zwischen 2011 und 2016 um ein Drittel gewachsen ist.

Das verbesserte Ich wird auf Plattformen wie Instagram präsentiert und hat die Prioritäten für Make-Up im Vergleich zu früher enorm verschoben. Hat man sich früher noch für den Abschlussball oder das erste Treffen mit Jungs auf der Bowlingbahn aufgehübscht, so schminken sich heute junge Mädchen gerne mal eine Stunde für den nächsten Selfie.

Die ganze Branche hat sich diesem Trend inzwischen angepasst – bis hin zur Namensgebung der Produkte: Bei Revlon findet man z.B. den „Photo Ready Insta-Fix Make-Up Stick“.

Nun könnte man sagen: So what?! Wirtschaftlich gesehen gibt es nur Gewinner – übrigens nicht nur auf Seiten der Firmen sondern auch auf Seiten der vielen Beauty Youtuber und Instagrammer. Auch die Kunden profitieren letztlich von mehr Auswahl am Markt und mehr Expertise auf die sie im Netz kostenlos zugreifen können. Was also beunruhigt mich an dieser steilen Entwicklung.

„Insta“ steht eigentlich für den „Moment“, der spontan und echt sein soll. Doch die vermeintliche Spontaneität ist inzwischen hochgradig inszeniert. Ich finde es befremdlich, sich stundenlang für Selfies zu schminken und weiss von vielen meiner Follower dass der Druck, ein tolles Profil in Sozialen Netzwerken zu haben heutzutage enorm ist. Nicht zuletzt spüre ich das natürlich auch an mir selbst.

Wenn ich Trends wie Contouring betrachte schaudert es mich, weil ich sehe wie Mädchen und Frauen sich ein komplett neues Gesicht aufschwingen, dass mit ihrem einfach absolut nichts mehr zu tun hat. Ironischerweise hat diese Art zu schicken nicht zu mehr sondern weniger Individualität geführt. Schaut euch mal in der Fussgängerzone an. Eine bestimmte Art von jungen Mädchen sieht inzwischen komplett gleich aus. Diese Form der Theaterschminke raubt komplett die natürliche Schönheit und begräbt sie unter Tonnen von Beauty Produkten.

Ich bin wirklich nicht der Typ Mensch, der Natürlichkeit über alles stellt und wie man an mir auch sieht bin ich ein Freund von Selbstoptimierung. Dennoch versuche ich bei meinem Make-Up meine schönen Seiten zu unterstreichen und möchte nicht als anderer Mensch aus einer einstündigen Schminksession hervorgehen.

Gleichzeitig besorgt mich die enorme Bedeutung die Social Media für die beschriebene Generation Z eingenommen hat. Versteht mich nicht falsch, ich liebe das Internet und die Chancen, die es uns allen täglich gibt. Aber Likes und Follower sind nicht massgebend, um glücklich zu sein. Die Universität von Pittsburgh hat 2016 in einer Studie belegt, dass das Risiko, an einer Depression zu erkranken, um so höher ist, je mehr Zeit junge Erwachsene in Sozialen Netzwerken verbringen.

Social Media kann unheimlich viel Selbstbewusstsein geben und gleichzeitig, durch den ständigen Vergleich selbiges rauben. Ein neues „Ich“ durch Make-Up zu kreieren kann hier nicht die Lösung sein!

Eure PALINA KOZYRAVA

 

 

ENG

The beauty industry is growing at an incredible pace and since I am not only an observer but also a protagonist and have already worked with many beauty brands, I would like to give you an insight and share with you what inspires me in this development and at the same time concerns me a bit.

The Internet and above all social media has accelerated a lot and has definitely become an essential factor in the beauty industry. If you used to learn how to put on make-up from your mom, today’s well-known make-up tutorials on Instagram or Youtube teach you how to do it. Even elaborate techniques such as strobing, baking and contouring are explained and demonstrated there. This addresses a whole new customer group:

Generation Z, born between 1995 and 2010.

What was unthinkable in the past is reality today. The beauty industry is no longer dominated by the big players like L’Oreal but many small providers have managed to gain a permanent foothold.

The most impressive example is Kylie Jenner. The billion dollar baby of the Kardashian / Jenner clan has achieved through the help of the Internet and social media, a breathtaking turnover of 358 million euros. This is an increase of 25% over the previous year and all the more impressive since the brand was only founded in 2016.

Kris Jenner, Kylie Jenner’s mother and manager recently said in an interview with WWD: „Many brands today have huge marketing budgets. My daughters, on the other hand, have a smartphone.“

At the same time, the big brands are also benefiting enormously from the new, young and affluent clientele. According to the FAZ, Estée Lauder’s sales increased by around seven percent in 2016 to $ 11.3 billion.

But why are young girls currently so interested in beauty products? The answer lies in the digitization: We are always on our smartphone, documenting everything from growing up, to breakfast and holiday memories. The ootds, the daily outfits are being captured in selfies and shared with friends and followers through the social networks. The result is an urge to self-optimizing and the networks are an enormous catalyst for this fundamental change in our society.

Self-expression in social networks has led to a new form of communication. Young women today often make more pictures a day than their mothers have of their whole life. But filters alone are no longer enough: The equipment of a professional is now the basic repertoire for young people: concealer, primer, foundation, mascara, eyebrow pencil, highlighter, etc. How enormous the impact on the market has become, shows a study by the research group Euromonitor, which proves that the market for cover-up cosmetics has grown by one third between 2011 and 2016.

The improved self is being presented on platforms like Instagram, and has greatly shifted make-up priorities compared to the past. If you used to put some make-up on for the prom or the first meeting with guys at the bowling alley, today girls style themselves for an hour for the next selfie.

The whole industry has now adapted to this trend – up to naming the products accordingly: The „Photo Ready Insta-Fix Make-Up Stick“.

Now one could say: So what?! Economically, there are only winners – by the way not only on the side of the companies but also on the part of the many Beauty Youtubers and Instagrammers. Customers also benefit from more choice on the market and more expertise that they can access on the net for free. So what worries me about this steep development?

„Insta“ actually stands for the „moment“, which should be spontaneous and genuine. But the alleged spontaneity is now highly staged. I find it strange to put on make-up for hours just for selfies. I know from many of my followers that the pressure to have a great profile in social networks is enormous nowadays. Of course, I also feel that pressure myself.

When I look at trends like contouring, I feel irritated to see girls and women create a completely new face that has nothing at all to do with theirs. Ironically, this way of styling has not led to more but to less individuality. Take a look at the pedestrian area nowadays. A certain kind of young girls now look completely the same. This form of theatrical make-up completely robs the natural beauty and buries it among tons of beauty products.

I’m really not the type of person who puts natural above everything and as you can tell from me, I’m a friend of self-optimization. Nevertheless, I try to emphasize my beauty with my make-up and do not want to emerge as a different person from an one-hour make-up session.

At the same time I am concerned about the enormous importance of social media for the described Generation Z. Do not get me wrong, I love the internet and the opportunities that we all have due to it. But Likes and Followers are not authoritative to be happy. The University of Pittsburgh has shown in a 2016 study that the more time young adults spend on social networking, the greater the risk of developing depression becomes.

Social media can give a lot of self-confidence and, at the same time, rob it due to the constant comparison. Creating a new „me“ through make-up can not be the solution here!

Your PALINA KOZYRAVA

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Photo Credit: Ian Dooley & Greg Kantra

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  1. Kate • 29. April 2018

    Mal wieder ein wunderbarer Text der es so auf den Punkt bringt!
    Mach weiter so liebe Palina und bleib du selbst! Das schätze ich nämlich so an dir!

    • Kat • 30. April 2018

      Liebe Palina,
      toller Text, der es auf den Punkt bringt.. Selbstoptimierung ist nichts schlechtes.. so lange man noch immer das wahre Ich erkennen kann und nicht versucht jemand anderes zu werden.
      Mach weiter so! :)
      Alles Liebe
      Kat

      • Palina Kozyrava • 1. Mai 2018

        Vielen Dank für deine lieben Worte! Das bedeutet mir so viel!!!

    • Palina Kozyrava • 1. Mai 2018

      Danke Kate! Ich versuche jedes Mal mein bestmögliches zu geben um euch interessante Posts zu schreiben. Freut mich mega, dass er dir gefällt!

  2. Anna • 29. April 2018

    Wahnsinn! Super gut, wie du das Thema auf den Punkt bringst! Vielen Dank

    • Palina Kozyrava • 1. Mai 2018

      Danke! Dein Lob bedeutet mir sehr viel!!!!

  3. Caro • 29. April 2018

    Wie sollte es anders sein: wieder ein Mega gut verfasster Post, der sich nicht nur auf deine Meinung und deine Erfahrungen sondern auch auf harte Fakten stützt. Love it ♥️

    • Palina Kozyrava • 1. Mai 2018

      Danke Caro! Freue mich mega, dass du Spaß hast meine Artikel zu lesen. Ich bin so happy solche coolen Leserinnen wie dich zu haben!

  4. Vici • 29. April 2018

    Toller Text, mit dem du es mal wieder auf den Punkt bringst! Ich gehöre zur besagten Generation Z und finde gerade diese Schminktrends sehr befremdlich…
    Mach weiter so!!

    • Palina Kozyrava • 1. Mai 2018

      Hey Vici. So lieb dass du dir die Zeit nimmst für einen Kommentar – Es ist mir super wichtig und ich freue mich sehr dass dir der Post gefällt!

  5. Miri • 29. April 2018

    Du entwickelst dich immer weiter! Love it!

    • Palina Kozyrava • 1. Mai 2018

      Danke Miri! Ich gebe mein bestes!

  6. Sophia • 1. Mai 2018

    Aber ob man sich nun zuspachtelt oder die Lippen aufspritzen lässt und seine Oberweite auf ein extremes erweitert… was macht das für einen Unterschied? Das ist doch genau so wenig und viel individuell. Aber ja, leider wird die Welt gefühlt immer künstlicher und oberflächlicher.

    • Palina Kozyrava • 1. Mai 2018

      Habe in meinem Post geschrieben:“Ich bin wirklich nicht der Typ Mensch, der Natürlichkeit über alles stellt und wie man an mir auch sieht bin ich ein Freund von Selbstoptimierung.“ ;)

  7. Antonia • 1. Mai 2018

    Super interessanter, sehr treffender Artikel! Das Thema betrifft uns schließlich irgendwie täglich und ich muss zugeben ich würde ab und an auch mal gerne zu einer solchen „Theaterschminkmaske“ greifen, aber tue es nicht, da meiner Meinung nach dann einfach mein Ich, meine Individualität darunter leiden würde. Das ist finde ich auch ein großer Punkt: Der Druck von außen. Immer perfekt aussehen, immer „selfie-ready“! FURCHTBAR.
    In meiner Umgebung gibt es dem Himmel sei Dank nicht sooo viele von diesen „5-Tonnen Male-up“-Mädchen, aber jedes mal wenn ich in eine größere Stadt fahre, scheinen sie sich wie Larfen vermehrt zu haben.
    Auf jeden Fall: Toll dass du´s angesprochen hast und das du es auch so empfindest (so ein wenig Insiderwissen von dir ist immer schön).

    Liebe Grüße
    Antonia <3

    • Palina Kozyrava • 2. Mai 2018

      Hey Antonia,
      Ich freue mich immer wenn ich deinen Namen sehe, weil ich dann weiß, dass ich smarte und reflektierte Frauen erreiche und es mich unglaublich happy macht so tolle Leser zu haben! Danke, dass du dir immer wieder Zeit nimmst für einen Kommentar! Stimme dir komplett zu!

  8. Anna • 2. Mai 2018

    Hallo liebe Palina

    Ich muss jedes Wort in deinem Blog bestätigen! Wenn man sein Ich verliert existiert man den überhaupt! Ich finde nicht nur die Tipps wie du die schminkst und welche Produkte du nutzen sollst sondern auch die ungeschriebene „Richtlinien“ wie dein Profil aussehen soll etc etc nehmen sooo viel Individualität weg – was ist wenn ich in keine Gruppe reinpasse sondern ich anders bunt mich sein will – das wird dann auch nicht wirklich akzeptiert 😔! Na ja bleibe wie du bist – du selbst und individuell!

    • Palina Kozyrava • 2. Mai 2018

      Hey Anna,
      Ich weiß genau was du meinst und es ging mir mein Leben lang genauso – ich wollte und konnte nie „rein passen“ in das Bild was du als Richtlinie bezeichnet hast. In jungen Jahren war das immer ein Kampf aber wenn man einmal Menschen gefunden hat die diese Einzigartigkeit schätzen ist man froh nicht so leicht austauschbar zu sein :P. In meinem Job gibt es genauso „Standart“ Profile, die den Ton angeben. Ich spiele gern eine andere Musik und glaube das ist auch gut so. Danke für deinen Kommentar! Deine Meinung ist mir sehr wichtig!

  9. Henri • 25. Mai 2018

    Sehr gut auf den Punkt gebracht! Vor allem ist nicht nur das Contouring beängstigend womit sich viele ein neues Gesicht erschaffen, sondern vor allem auch Face Tune Apps…

    LG
    Henri

    https://kurzschmerzlos.wordpress.com

  10. Kiki • 13. August 2018

    Liebe Palina,

    dein Text ist zwar schon eine Weile her, aber ich wollte trotzdem kurz was dazu sagen.

    Ich finde es schade, dass die Mädels in der heutigen Zeit irgendwie alle gleich aussehen und man sich teilweise stundenlang schminkt, nur um kurz bei der Dönerbude um die Ecke was zu essen zu holen. Da fehlt mir der Sinn. Ich stand gestern im Out-of-Bed-Style mit Jogginghose und Hoodie in der gleichen Dönerbude als ein vollgestyltes Püppchen an mir vorbeilief. Sinn?

    Nicht falsch verstehen, ich mache mich auch gerne mal zurecht oder style mich bewusster. Aber nach zwei Wochen Urlaub und ohne jegliches Make-Up habe ich festgestellt: Mir fehlt nichts :)

    Ich lasse meine Wimpern machen, was morgens schon mal extrem Zeit spart, und trage etwas Brauenmascara auf, vllt mal etwas Transparentpuder, um nicht zu extrem zu glänzen. That’s it. Reicht meiner Meinung nach für den normalen Alltag auch vollkommen aus. Bei besonderen Anlässen darf es dann selbstverständlich auch mal etwas ausgefallener bzw. aufwendiger sein .

    Mir fäll auch bei deinen Bildern auf, dass du eher das Natürliche bevorzugst und ich finde es toll, dass es auch solche Einflüsse gibt und eben nicht nur die aufwendig gestylten und Make-Up-überladenen Mädels auf Insta.

    Denn bei all den Nike-Augenbrauen, die im Regen verlaufen und bei allen nahezu gleich aussehenden Mädels geht die Individualität verloren und man geht in der Masse unter.

    Dann lieber auffallen und schräg angeguckt werden, weil man sich selbst treu bleibt :)

    LG Kiki

    • Palina Kozyrava • 20. August 2018

      Hey Kiki, Vielen Dank für deinen lagen Kommentar! Der Austausch mit euch bedeutet mir alles und daher juckt es auch absolut nicht, dass der Artikel schon etwas älter ist – das Thema und dein Kommentar sind ja trotzdem aktuell :). Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen und finde auch dass sich das Ganze in einer sehr komische Richtung entwickelt. Frauen wie du und ich, die sich gefunden haben und im Leben stehen sind in der lage damit umzugehen. Ich frage mich nur immer wie groß der Druck auf die junge Generation sein muss und hoffe, dass nicht jeder bald mit diesen NIKE Augenbrauen (so lustig geschrieben :D) rumläuft!
      LG Palina

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